Ich sitze beruflich viel und war immer der Meinung, dass Sport der richtige Ausgleich ist. Ich habe regelmäßig trainiert, Kraft gemacht, mich bewegt – und trotzdem blieb mein unterer Rücken ein Thema.
Teilweise hatte ich sogar das Gefühl, dass er durch das Training eher sensibler wurde.
Irgendwann habe ich verstanden, dass es nicht an mangelnder Bewegung lag.
Sondern daran, dass bestimmte Bereiche dabei schlicht nicht erreicht wurden.
Die Sitzungen auf dem Stuhl haben mir erstmals ein klares Gefühl dafür gegeben,
welche Muskelgruppen mir bisher gefehlt haben – ohne dass ich etwas bewusst anspannen oder steuern musste.
Für mich war das der entscheidende Punkt: Nicht mehr Training, sondern gezielte Aktivierung. Als sinnvolle Ergänzung zu dem, was ich ohnehin mache.